Fuldabrücken: Abriss, Neubau, Sanierung ?

Sorgen bereitet der Kreisverwaltung der Zustand der beiden Fuldabrücken bei
Guxhagen-Grebenau und Körle-Wagenfurth. Aus diesem Grund hatte der
Schwalm-Eder-Kreis zu einem Infoabend am 15.09.2010 eingeladen, bei dem Jens
Becker als Leiter des Fachbereichs Grundstücks- und Gebäudewirtschaft fünf
verschiedene Varianten (siehe unten) zur Anbindung der beiden Dörfer an die B 83
darstellte. Für die optimale Lösung, in absehbarer Zeit beide Brücken neu zu
bauen, sei kein Geld vorhanden, erfuhren die zahlreichen Gäste aus beiden
Gemeinden. Daher lautete ein Vorschlag, mittig zwischen beiden Dörfern eine neue
Brücke zu errichten und die alten Bauwerke mittelfristig abzureißen. Andere
Varianten sahen den Neubau einer neuen Brücke in Grebenau oder Wagenfurth
vor, so dass die Anbindung der Orte jeweils nur mit einem Umweg gewährleistet
wäre. Herr Becker erläuterte, dass sich im Laufe der letzten Wochen einzelne
Varianten als problematisch erwiesen hätten, weil z.B. die Ortsdurchfahrt
Wagenfurth aufgrund der Kurvenführung für den
Schwerverkehr (Langholztransporte) nicht passierbar sei.
Rüdiger
Albrecht vom Amt für Straßen- und Verkehrswesen Kassel erläuterte den Zustand
der Brücken sowie die technischen Voraussetzungen für den Neubau. Er wird,
ebenso wie Herr Becker von der Kreisverwaltung, die Bürgermeister beider
Gemeinden sowie die Ortsvorsteher, einer Arbeitsgruppe angehören, die
eine Lösung erarbeiten soll. Die Bürgerinnen und Bürger wurden darum
gebeten, Anregungen und Bedenken zu den verschiedenen Varianten
vorzubringen.
Wir danken für Ihre Mitarbeit !
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Variante 1 |
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Abriss der Brücke Grebenau |
0,2 Mio. Euro |
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Neubau an gleicher Stelle |
2,8 Mio. Euro |
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Instandsetzung der Wagenfurther Brücke für eine Restlaufzeit von 10-15
Jahren |
0,7 Mio. Euro |
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Danach wird die Wagenfurther Brücke ebenfalls neu gebaut |
3,0 Mio. Euro |
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Gesamtkosten geschätzt |
6,7 Mio. Euro |
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Kostenanteil des Schwalm-Eder-Kreises |
2,8 Mio. Euro |
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Variante 2 |
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Abriss der Brücke Grebenau |
0,2 Mio. Euro |
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Neubau an gleicher Stelle |
2,8 Mio. Euro |
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Instandsetzung der Wagenfurther Brücke für eine Restlaufzeit von 10-15
Jahren |
0,7 Mio. Euro |
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Danach Reaktivierung der alten K 147 und Anbindung von Wagenfurth über
Lobenhausen |
1,4 Mio. Euro |
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Gesamtkosten geschätzt |
5,1 Mio. Euro |
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Kostenanteil des Schwalm-Eder-Kreises |
2,2 Mio. Euro |
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Variante 3 |
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Abriss der Brücke Grebenau |
0,2 Mio. Euro |
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Neubau an gleicher Stelle |
2,8 Mio. Euro |
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Die Brücke Wagenfurth wird so belassen und ggf. schrittweise
abgestuft |
0,0 Mio. Euro |
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Danach Reaktivierung der alten K 147 und Anbindung von Wagenfurth über
Lobenhausen sowie Abriss der Wagenfurther Brücke |
1,4 Mio. Euro |
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Gesamtkosten geschätzt |
4,4 Mio. Euro |
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Kostenanteil des Schwalm-Eder-Kreises |
1,5 Mio. Euro |
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Variante 4 |
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Abriss beider Brücken |
0,4 Mio. Euro |
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Neubau zwischen beiden Orten |
2,8 Mio. Euro |
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Reaktivierung der alten K 147 und Anbindung von Wagenfurth über
Lobenhausen |
1,2 Mio. Euro |
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Gesamtkosten geschätzt |
4,4 Mio. Euro |
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Kostenanteil des Schwalm-Eder-Kreises |
1,5 Mio. Euro |
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Variante 5 |
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Abriss der Brücke in Wagenfurth |
0,2 Mio. Euro |
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Neubau an gleicher Stelle |
2,8 Mio. Euro |
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Die Brücke Grebenau wird so belassen und ggf. schrittweise
abgestuft |
0,0 Mio. Euro |
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Gesamtkosten geschätzt |
3,0 Mio. Euro |
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Kostenanteil des Schwalm-Eder-Kreises |
1,1 Mio. Euro |
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